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Arthrose und Gelenkbeschwerden – Mobilität erhalten

Prof. Dr. med. Sebastian Seitz, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Thomas Kithymos, Leitender Oberarzt der Klinik für Orthopädie, Klinikum Hochsauerland geben im Vortragsabend einen Überblick über die Entstehung und Risikofaktoren des Gelenkverschleißes.

Klinikum Hochsauerland informiert am 29.09. in Arnsberg-Hüsten (ab 18 Uhr)

In Deutschland leidet fast jeder Vierte unter Schmerzen in den Gelenken. Am häufigsten werden Gelenkschmerzen durch Verschleißerscheinungen (Arthrose) an Hüft-, Knie-, Schulter- oder Sprunggelenken ausgelöst. Leider ist die Arthrose (noch) nicht heilbar, die Beschwerden lassen sich aber durch geeignete Maßnahmen erheblich verbessern. In fortgeschrittenem Stadium kommt allerdings nicht selten nur noch der endoprothetische Gelenkersatz in Frage. Umso wichtiger ist es, rechtzeitig Präventionsmaßnahmen zu ergreifen, um ein Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern oder den Zeitpunkt einer Gelenkoperation zumindest hinauszuzögern.

„Daher möchten wir mit einem Vortragsabend, am 29.09.2022, ab 18:00 Uhr in der Aula des Bildungscampus Petrischule, Petriweg 2 in Arnsberg-Hüsten, über die Möglichkeiten der Prävention und Therapie bei Arthrose und Gelenkbeschwerden informieren“, sagt Prof. Dr. med. Sebastian Seitz, Chefarzt der Klinik für Orthopädie am Klinikum Hochsauerland Standort Marienhospital.

Prof. Seitz und Thomas Kithymos, Leitender Oberarzt der Klinik für Orthopädie geben im Vortragsabend einen Überblick über die Entstehung und Risikofaktoren des Gelenkverschleißes und werden insbesondere Präventionsmaßnahmen aufzeigen, die ergriffen werden können, um den Verschleiß der Gelenke aufzuhalten, zu verzögern und im besten Fall ganz zu verhindern.

Darüber hinaus wird auf die verschiedenen stadienabhängigen Möglichkeiten der konservativen, medikamentösen sowie der physiotherapeutischen Behandlung bis hin zum endoprothetischen Gelenkersatz bei fortgeschrittener Arthrose eingegangen. Herr Kithymos wird dabei auch ein spezielles minimalinvasives Operationsverfahren vorstellen, mit dem künstliche Hüftgelenke besonders schonend eingesetzt werden können. Bei dieser Technik schlängelt sich der Operateur zwischen natürlichen Muskellücken hindurch. Die Muskeln werden zur Seite geschoben und müssen nicht durchtrennt werden. Die Heilung wird dadurch beschleunigt und der Patient ist schnell wieder mobil.

Vortragsthemen sind: Prävention im Alltag - Arthrose vorbeugen und aufhalten; Prof. Dr. med. Sebastian Seitz, Chefarzt der Klinik für Orthopädie. Das künstliche Gelenk - Wenn nichts mehr hilft; Thomas Kithymos, Leitender Oberarzt der Klinik für Orthopädie, Klinikum Hochsauerland

Im Anschluss an die Vorträge stehen die Fachleute für individuelle Fragen zur Verfügung. Außerdem werden in einer kleinen Ausstellung anatomische Modelle und weiteres Anschauungsmaterial gezeigt. Der Eintritt ist frei. Weitere Infos unter www.klinikum-hochsauerland.de/termine

Termin: Donnerstag, 29. September 2022, 18 bis ca. 19:30 Uhr
Veranstaltungsort: Aula im Bildungscampus Petrischule, Petriweg 2, 59759 Arnsberg-Hüsten


Über das Klinikum Hochsauerland

Die vier Krankenhausstandorte des Klinikum Hochsauerland in Arnsberg und Meschede verfügen zusammen über 927 Betten. Pro Jahr werden ca. 40.000 Patient*Innen stationär und über 100.000 Fälle ambulant behandelt. Mit mehr als 3.000 Beschäftigten ist die Gesellschaft zudem einer der größten Arbeitgeber und Ausbilder der Region. Mehrheitsgesellschafter des Klinikum Hochsauerland ist der bundesweit aktive Alexianer-Verbund mit Sitz in Münster. Das Klinikum Hochsauerland ist somit Teil eines der größten katholischen Gesundheitsunternehmen in Deutschland.

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