Klinikum Hochsauerland in Zahlen

32

Kliniken

12

Zentren

2.500 +

Kolleginnen & Kollegen

40.000

stationäre Patienten pro Jahr

1.000

Möglichkeiten

Mehr erfahren

Das bieten wir als Arbeitgeber

Als einer der größten Arbeitgeber und Ausbilder der Region mit über 2.500 Beschäftigten bieten wir Ihnen zahlreiche Einstiegs-, Aufstiegs- und Entwicklungsperspektiven, tolle Kolleginnen und Kollegen, gute Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, familienfreundliche Rahmenbedingungen und eine leistungsgerechte Bezahlung nebst zusätzlicher betrieblicher Altersvorsorge. Ihre Vorteile:

Arbeit und Kultur

Beruf und Familie

Auch in besonderen Lebensphasen möchten wir Ihnen helfen, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren. Flexible Teilzeit, Gleitzeit oder Home Office: Gemeinsam finden wir passende Möglichkeiten damit Sie Familie und Beruf so gut wie möglich miteinander vereinbaren können. Hier einige Beispiele zur Familienförderung aus unserer Praxis:

  • Gewährung von Sonderurlaub nach der Elternzeit,
  • Arbeiten in verschiedensten Teilzeitvarianten, Gleitzeitmodelle,
  • Vereinbarung individueller Arbeitszeitmodelle, Übernahme von nur wenigen Diensten in der Elternzeit (auf Wunsch z.B. nur am Wochenende),
  • Angebot von Job-Sharing- oder gestuften Wiedereinstiegsmodellen,
  • im Pflegedienst können Beschäftigte bei variablem Einsatzort individuell vorgeben, wann sie arbeiten möchten (Uhrzeit und Tage),
  • Vereinbarung von Auszeiten zur Pflege von Angehörigen oder Wunschprojekten (z.B. Auslandsaufenthalt),
  • Einrichtung von Arbeitszeitkonten mit der Möglichkeit, Zeitguthaben und Zeitschulden zu entwickeln, um längere Freiphasen entstehen zu lassen,
  • nach Möglichkeit Durchführung von Heimarbeit (Homeoffice),
  • Unterstützung bei der Wohnortverlegung / Integration am neuen Arbeitsplatz, z. B. Unterstützung bei der Wohnraumsuche, Unterstützung bei der Suche nach einem Kindergarten- und Schulplatz etc.,
  • Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Kinderbetreuungsplätzen sowie Pflegeplätzen (auch Kurzzeitpflege) für die Versorgung Ihrer älteren Familienmitglieder.

Betriebliche Mitbestimmung

Alle vier Jahre wählen die Beschäftigen ihre Mitarbeitervertretung (MAV). Dem Gremium gehören in Arnsberg 17 und in Meschede 11 Kolleginnen und Kollegen an (inkl. Freistellung im Umfang von insgesamt 3,5 Vollzeitstellen). Zu den Aufgaben der MAV gehört es:

  • mitbestimmungsrelevante Fragestellung (z. B. Einstellungen, Versetzungen) im Gremium zu beraten und ihnen zuzustimmen,
  • Beschwerden aufzunehmen, diese weiterzugeben und an einer Problemlösung mitzuwirken,
  • auf Wunsch die Beschäftigten bei Gesprächen mit dem Dienstgeber zu begleiten,
  • die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu beraten,
  • Anregungen an die Geschäftsführung weiterzuleiten sowie Regelungen für das betriebliche Miteinander mit der Geschäftsführung zu vereinbaren.
  • Darüber hinaus sind insgesamt drei Mitglieder der MAV im Aufsichtsrat vertreten, um auch auf höchster Ebene Einfluss auf die Unternehmensentwicklung nehmen zu können.
  • Zusätzlich arbeiten im Klinikum Hochsauerland auch eine Schwerbehinderten- und eine Jugendarbeitnehmer-Vertretung aktiv an der Zukunft des Hauses mit.
  • Als Ergebnis der intensiven Zusammenarbeit zwischen der Geschäftsführung und der Mitarbeitervertretung sind in den letzten Jahren u.a. folgende verbindlichen Regelungen für das Klinikum Hochsauerland vereinbart worden:
    • Dienstvereinbarung zur Arbeitszeit,
    • Dienstvereinbarung zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM),
    • Dienstvereinbarung zur Anzeige und Umgang von persönlich wahrgenommenen Überlastungen,
    • Dienstvereinbarung zur IT-Sicherheit,
    • Dienstvereinbarung zur Übernahme von Auszubildenden.

Mitarbeiterbefragung

Wir schätzen die Meinung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Deshalb befragen wir sie regelmäßig, um zu erfahren, wie sie die Leitung, die Arbeitsbedingungen und das Arbeitsklima in ihrer Einrichtung einschätzen. Gemeinsam mit den Führungskräften leiten wir aus den Ergebnissen konkrete Maßnahmen ab und setzen diese um.

Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden bei uns mit einer Einführungsveranstaltung begrüßt. Außerdem erhalten die „Neuen“ eine Begrüßungsmappe mit allen wichtigen Informationen zum Klinikum Hochsauerland. Mit konkreten Einarbeitungsplänen möchten wir Ihnen den Einstieg bei uns zusätzlich erleichtern.

Events und zusammen feiern

Wir arbeiten im Team intensiv für das Wohlergehen unserer Patientinnen und Patienten zusammen. Daher wollen wir auch ab und zu auch zusammen feiern und aktiv sein. Neben zahlreichen Aktivitäten auf Abteilungsebene gehören das Klinikfest und der Firmenlauf in Meschede zu unseren jährlichen Highlights. Darüber hinaus feiern wir jährlich mit unseren Jubilaren.

Mitarbeiter werben Mitarbeiter

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die besten Botschafter, wenn es darum geht, zu vermitteln, dass es sich lohnt, im Klinikum Hochsauerland tätig zu sein. Daher ist es in der Vergangenheit schon häufig gelungen, neue Teammitglieder durch persönliche Empfehlung von Kolleginnen oder Kollegen zu gewinnen. Dieses Engagement beim Anwerben neuer Beschäftigter wird durch eine Empfehlungsprämie für die erfolgreiche Vermittlung unterstützt. So profitieren alle davon: Die/der vermittelnde Mitarbeiter/in, die/der neue Mitarbeiter/in und das Team, das verstärkt wird.

Gesundheitsförderung und Prävention

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

Im Klinikum Hochsauerland ist uns Ihre Gesundheit nicht nur wichtig, wir tragen auch eine Verantwortung dafür. Daher bieten wir mit unserem betrieblichen Gesundheitsmanagement ein umfangreiches Programm zur Gesundheitsförderung. Konkret stehen in unserem betrieblichen Gesundheitsmanagement folgende Ziele im Mittelpunkt:

  • Verbesserung der Arbeitsorganisation und Reduzierung der Arbeitsbelastungen,
  • Stärkung der Gesundheit unserer Beschäftigten,
  • aktive Förderung der betrieblichen Eingliederung bei vorliegenden gesundheitlichen Einschränkungen.

Arbeitsbelastungen reduzieren

  • Auf- und Ausbau eines Ausfallmanagements im Pflegedienst, um das Holen aus dem Frei nach Möglichkeit zu vermeiden.
  • Erarbeitung einer Dienstvereinbarung, in der Regeln zum Gesundheitsschutz bei der Dienstplanung vereinbart sind.
  • Etablierung eines Verfahrens, wie bestehende Überlastungen beseitigt werden können

Stärkung der Gesundheit / Sport und Fitness

Damit Sie gesund und fit bleiben bieten wir Ihnen ein vielfältiges Angebot an präventiven Maßnahmen zur Gesundheitsförderung sowie zur Stärkung der persönlichen Kompetenzen für die beruflichen wie privaten Herausforderungen. Wichtig ist uns, dass jede bzw. jeder Beschäftigte dabei seinen eigenen Weg findet. Beispiele aus unserem Gesundheitsprogramm:

  • Zuschuss zum Monatsbeitrag im Fitness-Studio
  • Sonderkonditionen in ausgewählten Fitness-Studios der Region
  • Sonderrabatte für den Eintritt im Arnsberger Schwimmbad NASS
  • kostenlose Teilnahme an Entspannungswochenenden (Stress erkennen und konstruktiv damit umgehen)
  • Betriebssportangebote: Kardio-Fit, Rücken-Fit, Fußballteam
  • Übernahme der Kosten für spezielle Kursangebote: z. B. Aqua-Fit, Pilates, TRX-Training, Ernährung, Selbstverteidigung, Entspannung
  • Übernahme des Eigenanteils bei Teilnahme an Präventionskursen der Krankenkassen
  • Angebot von Job-Bikes: Leasing von e-Bikes und anderen Fahrrädern über eine Entgeltumwandlung (vom Brutto-Entgelt)
  • Förderung von Präventionsprogrammen der Rentenversicherung
  • Grippeschutzimpfung für alle Beschäftigten

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Leider kann es auf Grund von gesundheitlichen Einschränkungen dazu kommen, das Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre ursprüngliche Tätigkeit nicht mehr oder nur noch eingeschränkt ausüben können. Wir lassen diese Beschäftigten nicht im Regen stehen und versuchen, Beschäftigung wieder möglich zu machen. Dabei setzen wir auf folgende Bausteine:

  • Vertraulichkeit und Datenschutz,
  • abgestimmtes und klares Verfahren,
  • Transparente Vorgehensweise,
  • interne Vernetzung mit der Mitarbeiter- und Schwerbehindertenvertretung, dem Betriebsarzt sowie bei Bedarf mit Vorgesetzten,
  • kurze Wege,
  • Enge Kooperation mit externen Partnern (u. a. Integrationsamt, Rentenversicherung, Bildungsträgern).
  • Beispiele erfolgreicher BEM-Maßnahmen:
    • Einrichtung eines Home-Office-Arbeitsplatzes,
    • Weiterbeschäftigung nach einer Umschulungsmaßnahme in einem neuen Aufgabengebiet,
    • Anschaffung von speziellen, entlastenden Arbeitsmitteln,
    • Umsetzung an leidensgerechte Arbeitsplätze.

Lernen und Entwicklung

Breites Ausbildungsangebot

Ob in den klassischen Gesundheitsberufen im Pflege- oder Funktionsdienst, im kaufmännischen oder technischen Bereich, engagierte Nachwuchskräfte können im Klinikum Hochsauerland einen von einer Vielzahl unterschiedler Ausbildungsberufe zu erlernen. Mit über 300 Auszubildenden sind wir einer der größten Ausbilder der Region. Unsere Ausbildungsberufe:

  • Ausbildung im Pflege- und Funktionsdienst:
    • Pflegefachfrau/Pflegefachmann
      (bisher Gesundheits- und Krankenpflege oder Altenpfleger/in)
    • Bachelorstudiengang Pflege in Kooperation mit der hsg Bochum
    • Operationstechnische/r Assistent/in (OTA)
  • Ausbildung kaufmännisch:
    • Kaufmann/-frau für Büromanagement
    • Fachinformatiker/in – Systemintegration
    • Fachlagerist/in
  • Ausbildung handwerklich:
    • Elektroniker/in – Energie- und Gebäudetechnik
    • Anlagenmechaniker/in Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik,
  • Ausbildung medizin-technisch:
    • Medizinische/r Fachangestellte/r
    • Medizinisch technische/r Radiologie-Assistent/in

    Fachweiterbildungen

    Aufbauend auf der Berufsausbildung fördern wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Erlangung von Zusatzqualifikationen. Neben der Förderung eines Meisterabschlusses im technischen Bereich stehen vor allem Fachweiterbildungen im Pflege- und Funktionsdienst im Vordergrund. Die Weiterbildungskosten betragen in diesem Bereich bis zu 30.000,- € je teilnehmendem Mitarbeiter und werden vom Klinikum Hochsauerland getragen. Praxisbeispiele für Fachweiterbildungen sind: Anästhesie und Intensivpflege, Notfallpflege, Psychiatrische Pflege, Hygiene.

    Kontinuierliche Fort- und Weiterbildung

    Kaum eine andere Branche entwickelt sich so dynamisch wie das Gesundheitswesen. Der notwendige Strukturwandel wird die Arbeit der nächsten Jahre nachhaltig prägen. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedeutet dies vielfach auch, dass sich Tätigkeitsfelder oder Aufgabeninhalte verändern. Um dem gerecht werden zu können, unterstützt und fördert das Klinikum Hochsauerland neben der hochwertigen Aus- und Fachweiterbildung insbesondere auch die fortlaufende Weiterbildung der Beschäftigten. Das kann auf folgenden Wegen geschehen:

    • Teaminterne Qualifizierungsmaßnahmen,
    • Nutzung des Programms der Innerbetrieblichen Fortbildung,
    • Angebote des Berufsbildungswerks Deutscher Krankenhäuser e.V. (BBDK; www.bbdk.de), dessen Geschäftsstelle auf dem Klinikgelände des Klinikum Hochsauerland ansässig ist.
    • Teilnahme an externen Seminaren, Kongressen, Workshops: Das Klinikum Hochsauerland trägt sehr umfassend die Kosten und stellt Sie von der Arbeit frei. Alleine in diesem Bereich hat das Klinikum Hochsauerland im Jahr 2018 über eine halbe Millionen Euro investiert

    Ärztliche Weiterbildung

    • Famulant/in,
    • Arzt/Ärztin im PJ,
    • Assistenzärztin/arzt in der Weiterbildung oder als
    • Fachärztin/Facharzt

    Vergütung und Benefits

    Vergütung und sonstige Leitungen

    Das Klinikum Hochsauerland zahlt nach Tarif und bietet seinen Beschäftigten sehr bewusst den hohen Standard der Arbeitsvertragsrichtlinien des Caritas-Verbands (AVR). Die AVR sind in großen Teilen an den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) angelehnt. In einigen Positionen, etwa bei Führungskräften, vereinbaren wir leistungsorientierte, variable Vergütungsanteile.

    • Hohes tarifliches Niveau
      Die Vergütung im AVR liegt in derselben Höhe, wie dies z.B. im TVöD oder im TV Ärzte vorgesehen ist.
    • Beispiele für die Grundvergütung im Pflegedienst
      Direkt nach der Ausbildung zum/zur Gesundheits- und Krankenpfleger/in beträgt das Grundgehalt: 2.801,30 € (Stand August 2019). Nach Abschluss einer Fachweiterbildung und drei Jahren entsprechender Berufserfahrung liegt die Höhe der Grundvergütung bei 3.397,67 (Anstieg auf 3.809,83 € nach 15 Jahren Berufserfahrung, Stand August 2019).
    • Jahressonderzahlung
      Zusätzliche erhalten Sie eine Jahressonderzahlung von 62 % bis 82 % (je nach Tätigkeit) eines Monatsgehalts.
    • Kontinuierliche Tarifsteigerungen
      In den letzten Jahren wurde das Gehalt für alle Beschäftigten pro Jahr um 2 % bis 3 % erhöht.
    • Ausgleich für besondere Arbeitszeiten
      Für die Teilnahme an Wechselschicht, Wochenend- und Nachtarbeit erhalten Sie eine zusätzlich Vergütung von bis zu 300,- € pro Monat (z.T. steuerfrei).
    • 30 Tage Jahresurlaub
    • Zusatzurlaub bei Nachtarbeit
      Pro Jahr werden Ihnen bei Wechselschicht- und Nachtarbeit bis zu fünf zusätzliche Urlaubstage gutgeschrieben.
    • Sonderurlaub bei besonderen Anlässen
      Bei kirchlicher Hochzeit, Geburten, Trauerfällen in der Familie, Umzug oder kirchlichen Festen wie Taufe, Kommunion oder Firmung werden Sie zusätzlich freigestellt.
    • Zuschuss bei Geburten
      Zahlung eines Arbeitgeberzuschusses von 350,- € bei der Geburt eines Kindes.
    • Jubiläumsprämien
      Nach 25 Jahren erhalten sie eine Prämie von über 600,- € und nach 40 Jahren beläuft sich diese auf 1.000, - €.
    • Bei Krankheit länger abgesichert
      Wenn Sie erkranken, zahlt Ihnen das Haus einen Krankengeldzuschuss, so dass Sie auch nach Ende der Lohnfortzahlung (6 Wochen) monatlich über ihr ursprüngliches Nettogehalt verfügen können (ab dem 2. Beschäftigungsjahr bis zur 13. Woche und ab dem 4. Beschäftigungsjahr bis zur 26. Woche).

    Betriebliche Altersvorsorge

    Unser Ziel ist es, dass Sie auch nach Beendigung Ihrer beruflichen Tätigkeit gut abgesichert sind. Daher setzt sich das Rentenkonzept des Klinikums Hochsauerland wir folgt zusammen:

    • Baustein 1: Gesetzliche Rentenversicherung
    • Baustein 2: Betriebliche Zusatzversorgung
      Hier zahlt das Klinikum Hochsauerland monatlich 6,0 % (bei einem Eigenanteil von 0,4 %) Ihres Bruttoentgelts in die Kirchliche Zusatzversorgungskasse ein. Bei Eintritt in die Erwerbsminderungs- oder Altersrente auf zusätzliche Rentenzahlungen zurückgreifen können. Die zusätzliche betriebliche Altersvorsorge ist ein großes Plus für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Denn neben den gesetzlichen Rentenansprüchen entstehen im Laufe der Jahre beträchtliche Guthaben, die im Ruhestand quasi als zweite Rente ausgezahlt werden. Diese freiwillige Zusatzleistung des Arbeitgebers ist umso attraktiver und wertvoller für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, je länger sie im Unternehmen tätig sind

    Cafeterien

    Eine gesunde und schmackhafte Verpflegung ist wichtig und an allen Standorten selbstverständlich. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können die Cafeterien zu vergünstigten Konditionen nutzen.

    Vergünstigte Mitarbeiterangebote

    Mit über 2.500 Beschäftigten sind wir als Kooperationspartner für viele Anbieter von Dienstleistungen, Waren oder Veranstaltungen interessant. Als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter können Sie daher von vielen Vergünstigungen profitieren, die wir mit externen Partnern ausgehandelt haben. Hier einige Beispiele:

    • Zugriff auf eine Online-Plattform mit attraktiven Vergünstigungen vieler bekannter Markenanbieter (Mode, Elektro, Reisen etc.).
    • Buchung von verbilligten Tickets zu diversen Events (u.a. Freizeitparks, Musicals, Konzerte, Comedy).
    • Vergünstigte Monatsbeiträge in Fitness-Studios in verschiedenen Städten der Region.
    • Direktverkauf von vergünstigen Eintrittskarten, z.B. für den Movie-Park und Fort-Fun.
    • Rabatte beim Leasing oder Kauf eines Fahrrads.
    • Mitarbeiterrabatte auf rezeptfreie Apothekenartikel.
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