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Ansprechpartner

St. Walburga-Krankenhaus Meschede

Roswitha Gadermann
Gemeindereferentin
Roswitha Gadermann

mehr zur Person

Büro
St. Walburga-Krankenhaus, 1. OG des Bettenhauses I, das Büro befindet sich hinter dem Flur der Intensivstation auf dem Flur Übergang Bettenhaus II direkt auf der linken Seite.

Kurzvorstellung

Seit September 2017 arbeite ich als Krankenhausseelsorgerin im St. Walburga-Krankenhaus in Meschede. Geboren bin ich 1961 im Kreis Höxter. Nach meiner Schulzeit studierte ich Kath.Religionspädagogik an der Kath. Fachhochschule in Paderborn.

Ich bin verheiratet und habe drei erwachsene Kinder. Seit 1987 lebe ich mit meiner Familie in Meschede. Als Gemeindereferentin bin ich seit 1995 in den Kath. Kirchengemeinden des Pastoralen Raumes Meschede-Bestwig tätig. In der Begegnung mit den Menschen in den Gemeinden war mir die Einzelseelsorge und die Begleitung von Menschen in Krisensituationen schon immer ein besonderes Anliegen. So qualifizierte ich mich durch verschiedene Zusatzausbildungen für die Arbeit als Krankenhausseelsorgerin.

  • 2002 - 2004 Ausbildung in Themenzentrierter Interaktion (TZI)
  • 2004 - 2006 Ausbildung zur Trauerbegleiterin in der St. Bonifatiusbildungsstätte in Winterberg – Elkeringhausen
  • 2009 - 2013 Ausbildung  zur Gestaltberaterin auf dem Hintergrund der Integrativen Therapie in der Bildungsstätte Haus Ohrbeck
  • 2015 - 2018 Fortbildung „ Das seelsorgliche Kurzgespräch“

Als Krankenhausseelsorgerin bin ich Ansprechpartnerin für Patienten und ihre Angehörigen und für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Krankenhauses.

Wenn Sie einen Besuch, ein Gespräch oder eine seelsorgliche Begleitung wünschen, oder die Kommunion bzw. die Krankensalbung empfangen möchten, können sie sich über das Pflegepersonal oder auch direkt über mein Büro bei mir melden. Ich bin dann gerne für Sie da!

Pater Erasmus Kulke OSB
Seelsorger
Pater Erasmus Kulke OSB

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Büro
St. Walburga-Krankenhaus, 1. OG des Bettenhauses I, das Büro befindet sich hinter dem Flur der Intensivstation auf dem Flur Übergang Bettenhaus II direkt auf der linken Seite.

Kurzvorstellung

Ich wurde 1973 in Hamm / Westf. geboren und bin dort aufgewachsen. Nach dem Abitur und einer Zeit des Suchens bin ich 1998 in die Benediktinerabtei Königsmünster in Meschede eingetreten, habe in Münster Theologie studiert und wurde 2006 zum Priester geweiht. Viele Jahre war ich dann in der Jugendarbeit in der Jugendbildungsstätte unserer Abtei, der „Oase““, tätig und habe dazu eine zweijährige Ausbildung in Themenzentrierter Interaktion (TZI) absolviert, ein aus der humanistischen Psychologie hervorgegangenes  Konzept zur Arbeit in Gruppen, das soziales Lernen und persönliche Entwicklung zum Ziel hat. Seit November 2018  bin ich Krankenhausseelsorger im Walburga-Krankenhaus und mache dazu aktuell (2019) noch eine Ausbildung für Klinikseelsorge am KSA-Institut in Heidelberg.

St. Marienhospital Arnsberg

Grace Konal
Gemeindereferentin
Grace Konal

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Büro

Marienhospital, 1. OG. Das Büro befindet sich am Ende von Flur der zentralen Notaufnahme, direkt auf der linken Seite auf dem Flur der Kapelle.

Kurzvorstellung

Geboren und aufgewachsen bin ich im südindischen Bundesstaat Kerala. 

Über eine Ordensgemeinschaft bin ich 1997 nach Deutschland (Arnsberg-Herdringen) gekommen, erwarb im Jahr 2002 das Diplom im Fach Religionspädagogik an der Katholischen Fachhochschule Paderborn. Bis 2008 arbeitete ich in Herdringen in der katholischen Gemeinde als Seelsorgerin in den vielfältigen Aufgabenfeldern, insbesondere für die alten und die kranken Menschen. Meine Entscheidung, den Orden zu verlassen, führte mich dann nach Netphen, um das Anerkennungsjahr zu absolvieren. Danach arbeitete ich ab 2010 als Gemeindereferentin in Bad Fredeburg und Umgebung, bis ich 2016 nach Arnsberg kam. Als Gemeindereferentin bin ich mit 50% Beschäftigungsumfang in der Propsteipfarrei St. Laurentius Arnsberg und mit 50% in der Krankenhausseelsorge am Marienhospital tätig. Zu Letzterem habe ich mich zusätzlich über zwei Jahren intensiv durch ein Pflegepraktikum, Fortbildungen und Supervision in Köln qualifiziert. Zurzeit nehme ich an einer vierjährigen pastoralpsychologischen Weiterbildung „Heilende Seelsorge“ teil. 

Mir ist das Gefühl von Ohnmacht und Ausweglosigkeit und auch Zeiten des Zweifels und des Haderns wohlvertraut, zum Glück finde ich stets die Kraftquellen, die zum aufrechten Gang befähigen. 

Mich erfüllt meine Aufgabe, weil ich in den unzähligen einzigartigen Geschichten Gottes mit den Menschen, sei es von Patienten, Angehörigen oder Mitarbeitern, sein Antlitz in ihnen entdecke und ein Stück des Weges mit ihnen gehen darf, mitfühlend, aushaltend, aufrichtend, wertschätzend.

Karolinen-Hospital Hüsten

Ulrike Rüter
Pfarrerin
Ulrike Rüter

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Büro

Erdgeschoss: an Pforte und Aufzügen vorbei, hinter der Glastür erste Tür rechts

Kurzvorstellung

Geboren und aufgewachsen bin ich in Münster. Bereits nach meinem Abitur habe ich in einem Kinderkrankenhaus und auf dessen sozialpsychiatrischer Station auf Norderney gearbeitet. Bei einem späteren Praktikum im Universiätsklinikum Münster lernte ich die Arbeit der Klinikseelsorge kennen.

Nach dem Studium der Evangelischen Theologie und der Germanistik in Münster und Heidelberg und einem Volontariat im Gütersloher Verlagshaus machte ich während meines Vikariats in Hamm auch die Klinische Seelsorgeausbildung in der LWL-Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Dortmund.

Seit 2006 bin ich Pfarrerin der Evangelischen Kirchengemeinde Hüsten und seit 2011 zugleich (mit 25% Stellenumfang) Seelsorgerin im Karolinen-Hospital in Hüsten. Es ist mir ein Herzensanliegen, Menschen seelsorglich zu begleiten in dem, was sie bewegt und was sie brauchen, und ich freue mich, im Karolinen-Hospital zusammen mit Bruder Emmanuel in ökumenischer Verbundenheit für die Seelsorge zuständig zu sein.

Bruder Immanuel Panchyrz OSB
Seelsorger
Bruder Immanuel Panchyrz OSB

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Büro

Erdgeschoss: an Pforte und Aufzügen vorbei, hinter der Glastür erste Tür rechts

Kurzvorstellung

Geboren wurde ich am 24. Mai 1968  im oberschlesischen Tarnowitz. Aufgewachsen bin ich in Sendenhorst, Kreis Warendorf, im Münsterland. Nach dem Abitur am bischöflichen Gymnasium St. Michael in Ahlen leistete ich meinen Zivildienst ab. Danach begann ich eine Krankenpflege-Ausbildung an der Raphaelsklinik in Münster.  Nach der Ausbildung arbeitete ich in der Psychiatrischen Klinik der Universität Münster. Während meiner Oberstufenzeit lernte ich die Jugendarbeit der Benediktiner in Meschede kennen. Seit dieser Zeit habe ich immer wieder das Kloster besucht. Diese Suchbewegung mündete 1994 in den Eintritt in die Benediktinerabtei Königsmünster zu Meschede. Nach dem Noviziat arbeitete ich in der ambulanten Krankenpflege der Sozialstation in Meschede. Es folgte dann die Arbeit in der Oase (die Jugendbildungsstätte der Abtei)  mit dem Schwerpunkt der Orientierungs- und Besinnungstage für Schulklassen und Krankenpflegeschulen, die mich 14 Jahre lang prägte. Nach dieser Zeit durchlief  ich eine fünfjährige berufsbegleitende Ausbildung auf dem Benediktshof Münster in spiritueller Wegbegleitung. Die theologische Auseinandersetzung fand im Fernstudium statt. 2010 wechselte ich in die Cella St. Benedikt in Hannover, das kleinen Stadtkloster der Abtei, welche sich als mönchische Antwort christlicher Präsenz in einer säkularen Großstadt versteht. In Hannover habe ich an der Medizinischen Hochschule die klinische Seelsorge Ausbildung(KSA) absolviert. Danach folgte der mehrjährige Dienst als Seelsorger in der Sterbebegleitung im stationären Hospiz Luise in Hannover. 2016 kehrte ich in die Abtei zurück und arbeite seitdem im Klosterladen, begleite einige Menschen als geistlicher Begleiter auf ihrem Weg und gebe einige Seminare mit dem Schwerpunkt christlicher Meditation und dem kontemplativen Gebet.

Curriculum Vitae - Br. Emmanuel Panchyrz OSB

  • geboren im Mai 1968 im oberschlesischen Tarnowitz
  • 1991-1994: Raphaelsklinik Münster, Ausbildung zum Gesundheits-und Krankenpfleger
  • 1994: Gesundheits-und Krankenpfleger an der Psychiatrischen Klinik der Universität Münster
  • 1994: Noviziat und Eintritt in der Benediktinerabtei Königsmünster in Meschede
  • 1999: Ewige Profess (Gelübde)
  • 2001-2008: Ausbildung „Spirituelle Wegbegleitung“ auf dem Benediktshof Münster
  • 2010-2016: Wechsel in Stadtkloster „Cella St. Benedikt“ in Hannover
  • 2011-2016: Fernstudium Theologische Auseinandersetzung
  • 2011: Ausbildung zum klinischen Seelsorger (KSA) an der Medizinischen Hochschule Hannover
  • 2016: Rückkehr in die Abtei Königsmünster

Aufgaben

  • 1995-2001: Tätigkeit in der ambulanten Krankenpflege der Sozialstation in Meschede
  • 1996-2010: Tätigkeit in der OASE - Haus der Besinnung und Begegnung sowie dem Gästehaus der Benediktinerabtei in Meschede
  • 2012-2016: Seelsorger in der Sterbebegleitung im stationären Hospiz Luise der Hildesheimer Vinzentinerinnen in Hannover
  • seit 2016: Mitarbeit im Klosterladen der Abtei Königsmünster
  • seit 2016: Durchführung von Seminaren, Schwerpunkt: Christliche Meditation

St. Johannes-Hospital Neheim

Claudia Fischer
Gemeindereferentin
Claudia Fischer

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Büro
Unser Büro findet man im Gebäudeteil D des St. Johannes-Hospitals im 3. Untergeschoss. Vom Aufzug bzw. Treppenhaus aus geht man nach links, das Büro ist im letzten Zimmer auf der rechten Seite.

Kurzvorstellung

Geboren bin ich 1967 in Meschede, aufgewachsen in Schederberge. Ich habe Religionspädagogik studiert und arbeite seit 1995 als Gemeindereferentin. 2002 habe ich ein Pflegepraktikum auf der Palliativstation des Katharinen-Hospitals in Unna gemacht und anschließend bis 2003 die Klinische Seelsorge-Ausbildung (KSA) in Köln. Danach bin ich nach Neheim gekommen und bin seitdem sowohl als Krankenhausseelsorgerin im Klinikum Hochsauerland (St. Johannes-Hospital Neheim) als auch als Gemeindereferentin in der Pfarrei St. Johannes Baptist Neheim und Voßwinkel tätig. Später folgte noch eine Fortbildung zur geistlichen Begleiterin.

In der Begleitung hier im Klinikum geht es um die Geschichten der Patientinnen und Patienten, der Angehörigen, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,  um ihre Hoffnungen und Ängste, Freuden und Sorgen. Ich möchte sie dabei unterstützen herauszufinden, was sie ermutigt, stärkt, tröstet, was ihnen Kraft und Halt gibt, zusammen mit ihnen freue ich mich über Linderung, Verbesserung, Heilung. Wenn es gewünscht wird, mache ich mich gern mit ihnen auf die Suche nach den Spuren Gottes in ihrem Leben.

Schwester Roslit
Ordensschwester
Schwester Roslit

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Büro
Unser Büro findet man im Gebäudeteil D des St. Johannes-Hospitals im 3. Untergeschoss. Vom Aufzug bzw. Treppenhaus aus geht man nach links, das Büro ist im letzten Zimmer auf der rechten Seite.

Kurzvorstellung

Sr. Roslit Thekkel ist als Krankenhaus-Seelsorgerin im Neheimer St. Johannes-Hospital tätig:

Ich bin eine Ordensschwester, gebürtig aus Südindien. Meine Ordensausbildung habe ich dort gemacht und auch meine Profess, meine Ordensgelübde, dort abgelegt. 
Bevor ich die Stelle als Krankenhaus-Seelsorgerin annahm, habe ich als Krankenschwester im St. Elisabeth-Krankenhaus in Iserlohn gearbeitet. Dort habe ich auch meine Gesundheits- und Krankenpflege-Ausbildung absolviert.

Jetzt bin ich seit über zehn Jahren als Seelsorgerin hier im St. Johannes-Hospital (Klinikum Hochsauerland). Darüber hinaus engagiere ich mich auch im St. Johannes-Pflegezentrum (ebenfalls Klinikum Hochsauerland) und in der Pfarrei St. Johannes Baptist Neheim und Voßwinkel. 

St. Johannes Pflegezentrum

Schwester Deepthi
Ordensschwester
Schwester Deepthi

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Kurzvorstellung

Ich bin eine Ordensschwester, gebürtig aus Südindien. Meine Profess (die Ordensgelübde) habe ich in Indien abgelegt. 
Bevor ich die Stelle als Seelsorgerin im Pflegezentrum angetreten habe, habe ich sieben Jahre als Gemeindeschwester in Herdringen gearbeitet – besonders für die alten und kranken Menschen . 
Im Anschluss habe ich wieder einige Jahre in Indien verbracht. In dieser Zeit habe ich vier Jahre lang „Counseling Psychology“ (psychologische Beratung) studiert und danach als Beraterin in verschiedenen Schulen und Beratungsstellen für Erwachsene gearbeitet. 
Jetzt bin ich seit über drei Jahren hier im St. Johannes-Pflegezentrum tätig.

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