herzwochen-khs.png
Dirk Böse
Chefarzt
Dr. med. Dirk Böse
Daniel Gießmann
Chefarzt
Dr. med. Daniel Gießmann
Norbert Albersmeier
DHS-Vertreter im HSK
Dr. med. Norbert Albersmeier

Herzwochen 2019

Herzwochen im November 2019: Informationsabende in Arnsberg, Meschede und Winterberg

„Bedrohliche Herzrhythmusstörungen – wie schütze ich mich vor dem plötzlichen Herztod?“ lautet das Motto der drei Informationsabende anlässlich der Herzwochen im November.

Meist ist der plötzliche Herztod vermeidbar und selten ein schicksalhaftes Ereignis, vor dem es kein Entkommen gibt. Am Anfang steht die Frage, wer durch den plötzlichen Herztod gefährdet ist. In der Regel ist der plötzliche Herztod die Folge einer häufig bislang nicht erkannten Herzkrankheit. Wichtigste Ursache in der westlichen Welt ist die koronare Herzkrankheit. Aber auch alle anderen bedeutsamen Herzkrankheiten gehen mit einem unterschiedlich hohen Risiko für plötzlichen Herztod einher. Daher gilt es, diesen Gefahren vorzubeugen, sie rechtzeitig zu erkennen und konsequent zu behandeln.

„Unmittelbar ausgelöst wird der plötzliche Herztod fast immer durch das Kammerflimmern. Entsprechend groß ist die Verunsicherung bei Patienten mit Herzrhythmusstörungen. Häufig erreichen uns Fragen, ob z.B. ein sehr schneller Herzrhythmus oder im Langzeit-EKG registrierte Herzrhythmusstörungen aus der Herzkammer, ein erhöhtes Risiko für den plötzlichen Herztod anzeigen“ berichtet Dr. med. Norbert Albersmeier, Beauftragter der Deutschen Herzstiftung im Sauerland und selbst jahrzehntelang als Kardiologe am Karolinen-Hospital Hüsten tätig. Ihm gelang es, Friedrich Merz als einer der prominentesten Vertreters Südwestfalen als Schirmherr zu begeistern. „Wir wollen über dieses scheinbar unvermeidbare Schicksal aufklären und Menschen vor dem plötzlichen Herztod bewahren. Daher bin ich dankbar, das uns Herr Merz bei den diesjährigen Herzwochen 2019 mit Herzblut unterstützen wird“, ergänzt er.

Die Chefärzte der Kardiologie am Klinikum Hochsauerland, Dr. med. Dirk Böse und Dr. med. Daniel Gießmann, laden zu den drei Informationsabenden am 25. November nach Arnsberg (mit Reanimationskurs und Begrüßung durch Schirmherr Friedrich Merz), am 19. November nach Meschede sowie am 13. November nach Winterberg (dort in Zusammenarbeit mit Dr. med. Marco Timmermann vom MVZ St. Franziskus) ein. Der Vortrag aller drei Veranstaltungen lautet „Bedrohliche Herzrhythmusstörungen – wie schütze ich mich vor dem plötzlichen Herztod?“. Die Referenten werden während der Vortragsabenden auch Antworten geben auf Fragen wie „Wie kommt es zum plötzlichen Herztod?“, „Wie häufig ist der plötzliche Herztod bei Herzmuskelentzündungen?“ oder „Wie kann man sich vor dem plötzlichen Herztod schützen: Medikamente? Ablation? Defibrillator?“ oder „Was tun im Notfall?“.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Herzwochen der Deutschen Herzstiftung am statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Alle Veranstaltungsorte sind barrierefrei erreichbar.

Informationsabend am 13.11.2019 in Meschede

Informationsabend am 19.11.2019 in Meschede

Informationsabend am 25.11.2019 in Arnsberg

Rückblick Herzwochen

Die Herzwochen im Rückblick

Partner

Deutsche Herzstiftung

Als unabhängige Patientenorganisation vertreten wir die Interessen der Herzpatienten. Wir klären über Herzkrankheiten auf und fördern die patientennahe Forschung. Mit unseren fundierten und für jedermann verständlichen Informationen bauen wir eine Brücke zwischen Herzpatienten, Angehörigen und Ärzten. Als gemeinnützige Organisation finanziert sie ihre Arbeit und Forschungsprojekte durch Mitgliedsbeiträge, Spenden, Erbschaften und Vermächtnisse. Werden Sie Mitglied oder unterstützen Sie die Arbeit mit einer Spende: www.herzstiftung.de.

Weiterempfehlen